Traditionelle 2FA- und MFA-Methoden basieren in den ersten beiden Sicherheitsfaktoren Wissen (z. B. Passwörter, PINs, Codes) und Besitz (z. B. Einmalcodes oder Geräte) auf statischem Wissen, bei dem lediglich das „Wiederholen von Wissen“ gefragt ist. Diese statischen Informationen bleiben unverändert und können im Falle eines Angriffs leichter kompromittiert werden. Zwar wird bei MFA zusätzlich der Faktor „Etwas, was ich bin“ ergänzt, der meist durch biometrische Merkmale wie Fingerabdrücke oder Gesichtserkennung dargestellt wird. Doch auch dieser Faktor besteht aus statischen, unveränderbaren Daten, die ein Sicherheitsrisiko darstellen können, da sie dauerhaft und nicht vom Nutzer veränderbar sind.
Im Gegensatz dazu nutzt dopeIN® ein völlig neues Sicherheitskonzept durch den Einsatz von „angewandtem Wissen“, das auf dynamischen Daten basiert. Dieser Ansatz definiert den Faktor „Etwas, was ich bin“ als „Etwas, was ich denke“ und ermöglicht eine Authentisierung, die nicht durch statische Informationen, sondern durch die kognitiven Fähigkeiten und das aktive Mitwirken des Nutzers geschützt wird. Dies macht dopeIN® besonders widerstandsfähig gegenüber Angriffen, da die Authentisierungsdaten bei jedem Zugang dynamisch neu erzeugt werden und so für Angreifer unberechenbar bleiben.