Traditionelle Verfahren verwenden Passwörter, PINs oder Codes sowie häufig auch biometrische Daten. Die statische und wenig individualisierte Natur der Art der Eingabe in diesen Verfahren stellt ein Ausspährisiko dar, insbesondere im Angesicht der neuen Möglichkeiten von Quantencomputern und KI-basierten Cyberangriffen.
dopeIN® bietet hier einen neuen doppelten Sicherheitsansatz aus individueller Nutzerorientierung und Dynamisierung. Nutzer geben in dopeIN® geschützten Verfahren ihre Passwörter, PINs oder Codes nie direkt ein, sondern lösen eine Aufgabe, deren Art und Lösungsweg sie vorab selbst definiert haben (individuelle Nutzerorientierung). Die eigentliche Authentisierung erfolgt dynamisch. Bei jeder Authentisierung lösen die Nutzer eine neue Aufgabe. Es entsteht jeweils ein temporärer, nicht reproduzierbarer Code (dynamischer Ansatz).
So schützt dopeIN® Daten auch dann vor dem unberechtigten Zugriff, wenn Dritte den Authentisierungsvorgang beobachten. Durch die Einbindung des dopeIN-Verfahrens und die damit einhergehende aktive Einbindung des Menschen in den Sicherheitsprozess entsteht ein effektiver Schutz vor KI-gestützten Angriffen. Ebenso sind Nutzer schon heute darauf vorbereitet, wenn statische Passwörter, PINs und Codes durch Quantencomputing unsicher werden.